Hallo, ich besitze Hund und Katze und komme sehr gut damit zurecht das die Katze ihren eigenen Willen besitz. Es ist totaler Quatsch zu behaupten, Menschen schaffen sich einen Hund an um ihn zu unterdrücken oder Machtspiele mit ihm zu spielen, weil er ja nur so erzogen werden kann. Jeder der soetwas behauptet hat noch nie einen Hund als treuen Begleiter habt. Er hat auch seinen Eigenenkopf, es gibt viele Hunde die manche Komandos nur ausführen wenn sie selbst einen sinn darin sehen. Ein Hund gibt vielen Menschen halt, alte Leute sehen in Ihnen den letzten Freund den sie vielleicht noch haben, wenn dem Mensch die Pflege oder allein der Umgang mit den etwas eingeschänkten Personen wird. Ein Hund kann dich trösten, dich aufheitern und ja auch beschützen.
Viele Menschen haben Angst vor Hunden, aber mal überlegt das manche Menschen auch nen Hund haben aus Angst vor den ganzen geisteskranken Menschen?
Es sollte immer Rücksicht genommen werden, aber doch wohl von beiden Seiten.
Ich lasse meinen Hund nicht in Gärten machen, wenns doch passiert habe ich Tütten dabei, oder auf Leute zurennen. Ich hab von klein auf immer nen Hund in der Familie gehabt und auch mir wird manchmal mulmig wenn ein fremder Hund auf mich zukommt und vorallem wenn nicht mal ein Besitzer in der Nähe ist. Das ist sehr unangenehm und ich kann verstehen das Leute mit eh gegebener Angst da in panik geraten.
Ich möchte nicht das meine Hunde als Bedrohung oder Störung empfunden werden, weshalb ich sehr auf Grundgehorsam und Sauberkeit in der Öffentlichkeit achte,aber ebenso möchte ich nicht bedroht werden, weil ich Hunde habe.
Und Tierliebe bedeutet sich also keine Tiere mehr zukaufen?
Meine kommen beide aus schlechter Haltung der eine total krank und der andere fast verhungert, denke das es liebe zum Tier war die mich da handeln lies. Nicht der drang meinem Ego nen kick zu geben in dem ich mich stärker fühle als das Tier.