Online: 0 Benutzer, 15 Gäste Registriert: 534 Neuester Benutzer: Sanny Heute hat Geburtstag: a_s84 (26) Tom (43)
Kontakt Fehler melden Regeln / Informationen Suche
© hatepage.com |
Kampfhunde Der Hund ist angeblich der beste Freund des Menschen. Hundehasser sehen das naturgemäß anders; der Hund ist der beste Freund seines Besitzers. Also werden täglich Menschen von Hunden gebissen, weil diese dazu trainiert werden und halt manchmal die Situation missverstehen. Bisswunden verheilen zudem sehr schlecht und der Schaden kann kaum finanziell ausgeglichen werden. Hier ist wirklich Gefahr im Verzug. Leider wird das Problem oft von den Besitzern falsch verstanden; ist ja auch logisch, denn Hunde beißen ja nie ihre Besitzer. Tatsache ist ... - Alleine in Deutschland werden jährlich 50.000 Fälle den Versicherungen gemeldet. Das bedeutet, dass ca. alle 10 Minuten (!) jemand durch einen Hund zu Schaden kommt. Tatsächlich werden mehr Menschen von Hunden gebissen oder angefallen und nicht jeder Fall den Versicherungen gemeldet..
- Dass Kampfhunde nicht nur Menschen, sondern auch andere Tiere (meistens Hunde) verletzen.
- Hunde schüchtern durch Bellen, Zähnefletschen, Knurren und dgl. Menschen ein und tun dies viel öfter als andere anzugreifen. Daher haben viele Menschen Angst vor Hunden.
- Hundekämpfe werden nur mit bestimmten Rassen ausgetragen.
Was ist ein Kampfhund? Kampfhunde sind Hunde die dazu erzogen wurden, anderen Schaden zuzufügen. Kampfhunde erkennt man nicht an der Rasse, oder Größe. So kann jeder Hund als Waffe eingesetzt werden. Viele Hunde sind keine "richtigen" Kampfhunde, weil sie nur teilweise als Kampfhunde ausgebildet wurden. Warum gibt es Kampfhunde? - In den Hundeschulen werden Hunde darauf trainiert, Menschen zu attackieren.
- Hunde werden falsch erzogen.
- Manche Besitzer glauben, sie benötigen einen "Beschützer"; welcher aber nicht immer perfekt funktioniert.
- Für Hundekämpfe - wird sogar manchmal im Fernsehen dokumentiert
Was fordern die "Hundehasser" zu diesem Thema? - Kamfhunde sind Waffen. Daher eine Berechtigung ("Waffenschein") für deren Besitzer.
- Strafen, wie bei Waffenmissbrauch.
- Psychotest für bestimmte Hundebesitzer
- Verbot von aggressiven Hunderassen.
- Tötung von Hunden die andere Menschen verletzt haben, damit solche Unfälle nicht mehr passieren.
- Kampfhunde nur für Polizei, Sicherheitsdienste, etc.
- Erhöhung der Hundesteuer und Versicherung, damit genug Geld zur Verfügung steht, um Geschädigten zu helfen.
- Generelle Leinen- und Maulkorbpflicht für Kampfhunde.
- Wir fordern ähnliche Bemühungen unserer Politiker, wie Frankreich es tut, damit die sinnlose Gefährdung unschuldiger Mitmenschen endlich ein Ende hat!
- Importverbot für einschlägige Hunderassen
- Kastration und Sterilisation der gefährlichen Hunde
|