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Warum wird ein Mensch Hundebesitzer?

  • Angeberei: Hund gilt als Statussymbol
  • Langeweile: Mensch kann sich nicht selbst beschäftigen und glaubt, der Hund könne einen beschäftigen.
  • Blödheit: Man braucht einen gleichgesinnten (gleichblöden) Ansprechpartner
  • Alarmanlage: Funktion, in der das Tier durch tägliche lautstarke Fehlalarme das sichere Versagen im unwahrscheinlichsten Ernstfall zu kompensieren versucht.
  • Nutzen: Lawinenhund, Blindenhund, Hirtenhund. Praktisch die Ausnahme
  • Dummschwätzerei: Das arme Tier muss zuhören. Gut dass das arme Viecherl das nicht verstehen kann.
  • angebliche Tierliebe: Man nimmt sich um ein junges, hilfloses Tier an, das sowieso nur für Menschen gezüchtet wurde. Somit ist das Tier dazu verurteilt, in einer Stadtwohnung zu verkümmern.
  • Kompensation: Der Hund muss die Schwächen des Besitzers ausgleichen. Deswegen haben ja Kampfhunde praktisch immer Trotteln als Besitzer.
  • Kinderunterhaltung: Manche Eltern glauben, Kindern wäre ohne Hund langweilig. Meistens aber leiden Jugendliche unter der Hundepflichten.
  • Nur mit einem Kampfhund kann sich ein [zensuriert] Respekt verschaffen.

Hunde sind sehr oft ein Abbild ihrer Besitzer:

  • selbe charakteristische Eigenschaften
  • meist gleich dick
  • gleich aggressiv
  • gleich dumm
  • genauso undiszipliniert